Die problematische Ernährung mit Schweinefleisch
Ob Wurst, ob Schmalz, ob Schnitzel, oder Braten – wir konsumieren es gern.
Doch kann eine einseitige Ernährung mit Schweinefleisch krank machen. Hier die wissenschaftlichen Fakten:
Der Fettgehalt dieses Fleisches ist sehr hoch. Selbst in den Muskelzellen ist Fett – ganz im Gegensatz zu den anderen Fleischsorten. Auch mageres Schweinefleisch enthält noch sehr viel Fett.
Der Cholesteringehalt ist hoch, denn wo Fett ist, ist auch Cholesterin.
Eiweiße mit hoher Verwesungsrate belasten Darm, Lymphe, Blut, Leber und alle Entgiftungs-, Ausscheidungs- und Toxinspeicherungsorgane.
Die Eiweißstruktur ist menschenähnlich. Dadurch wird unvollständig verdautes Eiweiß leicht aufgenommen und von der Immunabwehr zu spät oder gar nicht erkannt, dies kann zu verschiedenen Erkrankungen führen.
Die Lymphbelastung nach Verzehr wirkt noch 4 Wochen nach. Eine erfolgreiche Lymphtherapie ist bei Schweinefleischverzehr unmöglich.
Sulfidhaltiges Schweineeiweiß lässt menschliches Bindegewebe aufquellen. Es verstopft das Bindegewebe und stört die Filterfunktion.
Schleimsubstanzen ( Mucoproteide ) werden in Sehnen, Bändern und Knorpeln des Bewegungsapparates eingelagert und schädigen diesen. Arthrose, Sehnenverkalkungen, Rheuma, Bandscheibenschäden und weitere Erkrankungen werden gefördert.
Wachstumshormone sind im Schweinefleisch sehr hoch konzentriert. Diese verstärken nicht nur das Wachstum der Jugendlichen, sondern wirken auch beim Erwachsenen: Entzündungsförderung, Zellteilungsförderung ( Krebsrisiko ) sind die Folge.
Der Histamingehalt im Schweinefleisch ist der höchste aller Schlachttiere. Histamin ist jedoch der stärkste Auslöser allergischer Reaktionen, wie z.B. Hautallergien, Neurodermitis, Heuschnupfen. Histamin unterstützt auch entzündliche Prozesse wie Abszesse, Furunkel, Darmentzündungen, Venenentzündungen, Hautekzeme. Histamin spielt auch bei der Stressbelastung eine Rolle, denn der Körper ist bei höherem Histamingehalt weniger belastbar und neigt deshalb zu Magen- und Herzproblemen.
Aus diesen Fakten heraus sollten wir beim nächsten Einkauf vielleicht mehr an Fisch und Geflügel oder Rindfleisch denken. Vielleicht sollten wir bei Essen daran denken ,ob ein einziges Stück Fleisch nicht doch ausreichend ist eventl. sogar ein kleines.
Außerdem gibt es auch Pflanzen mit hohem Eiweißgehalt wie Linsen, Erbsen, Soja, Tofu.